Parteierneuerung geht in die zweite Runde

Die zweite Mobilisierungskonferenz der SPÖ Amstetten war ein voller Erfolg!

(v.l.n.r.): Vizebürgermeister Mag. Michael Wiesner, Stadtparteivorsitzender Stadtrat Mag. Gerhard Riegler, Gemeinderätin Beate Hochstrasser, Vizebürgermeister DI Anton Katzengruber, Gemeinderat Andreas Haker, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Stadtrat Helfried Blutsch, Bürgermeisterin Ursula Puchebner, Gemeinderätin Mag.a. Julia Wiesner, Gemeinderätin Silvia Übelbacher, Gemeinderätin Margit Huber, Gemeinderätin Regina Öllinger Gemeinderat Edmund Maier, Gemeinderätin Birgit Horners, Stadträtin Elisabeth Asanger und Gemeinderat Bernhard Wagner.

 

Alle Mitglieder und Freunde der SPÖ Amstetten waren letzten Montag zum zweiten Mal herzlich in die Johann-Pölz-Halle eingeladen, um gemeinsam darüber zu diskutieren, wie moderne Parteiarbeit im Sinne guter politischer Entscheidungsprozesse funktionieren kann.

„Uns geht es vor allem darum, die Bevölkerung stärker in die Entscheidungen für unsere Stadt einzubinden und zu zeigen, dass es Freude macht, sich in die Politik einzumischen”, sagte Stadtparteivorsitzender Stadtrat Mag. Gerhard Riegler. Neue Formate zu entwickeln und auszuprobieren, soll die Partei aus der Komfortzone herausholen. 

Und das ist auf jeden Fall gelungen: In entspannter Atmosphäre konnten die SPÖ FunktionärInnen alle guten Ideen einsammeln, wie Amstetten in Zukunft noch moderner, zukunftsfähiger und vor allem lebenswerter werden kann. Die zentralen Themen “Entwicklung, die bewegt”, “Bildung, die bleibt”, “Wohnen, das verbindet”, “Identität, die stärkt” und “Mobilität, die weiter führt”, wurden intensiv diskutiert. Bürgermeisterin Ursula Puchebner freute sich besonders über die Fortsetzung des Prozesses: „Bei der letzten Konferenz im November haben wir gemerkt, dass unglaublich viel Potenzial in diesem Format steckt - Potenzial, das wir auf jeden Fall nutzen wollen. Ich möchte den vielen TeilnehmerInnen ein herzliches Danke sagen, dass sie sich so ehrlich und mit so viel positiver Energie eingebracht haben.”

In den kommenden Monaten wir übrigens der Schwerpunkt „Identität, die stärkt“ auf der Tagesordnung stehen. „Dazu sollen Amstettens BürgerInnen ihre Lieblingsplätze nennen und beschreiben, warum diese so wichtig für unserer Stadt sind. Außerdem möchten wir gerne wissen, wer die „HeldInnen des Alltags“ sind, also Mitmenschen, die in ihrem Bereich Besonders leisten“, erklärte Stadträtin Elisabeth Asanger im Laufe des Abends ihre Initiative zu diesem Themenschwerpunkt.

Mit einer weiteren Mobilisierungskonferenz am 14. Mai wird der Prozess der Parteierneuerung fortgesetzt. „Wir laden dazu ein, diesen Termin im Kalender rot anzustreichen“, möchte Stadtparteivorsitzender Stadtrat Mag. Gerhard Riegler alle AmstettnerInnen dazu motivieren, sich auch in Zukunft an der Entwicklung Amstetten zu beteiligen.

Bring auch du deine Ideen ein unter http://besteidee.mein-amstetten.eu/

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