Bürgermeisterin Ursula Puchebner führt SPÖ in die Gemeinderatswahl

Bei der Stadtkonferenz am 22. Oktober wurde Bürgermeisterin Ursula Puchebner erneut zur Spitzenkandidatin der SPÖ Amstetten gewählt.

Bild: Diese KandidatInnen schickt die SPÖ auf den ersten zehn Listenplätzen ins Rennen: Gemeinderätin Julia Lindenhofer, Ortsvorsteher Bernhard Wagner, Stadträtin Elisabeth Asanger, Ortsvorsteher Egon Brandl, Spitzenkandidatin Bürgermeisterin Ursula Puchebner, Vizebürgermeister Michael Wiesner, Gemeinderätin Beate Hochstrasser, Gemeinderätin Regina Öllinger, Stadtrat Helfried Blutsch, Stadtparteivorsitzender Stadtrat Gerhard Riegler.

 

„Amstetten GEWINNT“ – so lautete das Motto der Stadtkonferenz der SPÖ Amstetten im restlos gefüllten MozArt. Rund 150 Mitglieder, FreundInnen und SympathisantInnen der SPÖ fanden den Weg ins MozArt, um die KandidatInnen-Liste für die Gemeinderatswahl zu beschließen und über die großen Zukunftsthemen zu sprechen.

Dabei wurde Bürgermeisterin Ursula Puchebner mit überzeugender Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen. Sie wird die SPÖ Amstetten als Spitzenkandidatin bei der Gemeinderatswahl anführen. „Ich bedanke mich für das große Vertrauen und sehe das Ergebnis als Auftrag und Ansporn mit ganzer Kraft auch künftighin für unsere Heimatstadt zu arbeiten. Gemeinsam wollen wir Amstetten in den nächsten fünf Jahren weiterentwickeln. Ich stehe dabei für eine sachliche Politik, die wie gewohnt Themen in den Vordergrund stellt und für Lösungen brennt. Nur so ist sichergestellt, dass am Ende Amstetten gewinnt“, erklärte Puchebner. Ihr folgen Vizebürgermeister Michael Wiesner, Stadträtin Elisabeth Asanger und Stadtparteivorsitzender Stadtrat Gerhard Riegler auf den Listenplätzen 2 bis 4. Zudem gelingt es der SPÖ erneut, mit 82 KandidatInnen alle gesetzlich möglichen Listenplätze zu besetzen.

Vor den rund 150 BesucherInnen betonte die Bürgermeisterin die Amstettner Erfolge der letzten Jahre, gab aber auch einen Ausblick über aktuelle und zukünftige Themen: „In der zu Ende gehenden Gemeinderatsperiode haben wir einmal mehr gezeigt, dass wir die Wünsche der Bevölkerung ernst nehmen, dass wir Herausforderungen meistern und die Zukunft mitdenken. Große Projekte, wie das Naturbad in Amstetten, der Stadtsaal in Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth, die Dorferneuerung in Mauer, die Stadterneuerung in Amstetten, die auch die Hauptplatzgestaltung, beinhaltet, werden uns in den kommenden Jahren sehr intensiv beschäftigen. Aber beispielsweise auch der Klimaschutz, die Mobilität und die damit verbundenen Herausforderungen, neue Wohnformen und vieles mehr, sind Bereiche, mit denen wir gemeinsame mit der Bevölkerung Lösungen erarbeiten werden“, so die Bürgermeisterin.

Auch Stadtparteivorsitzender Stadtrat Gerhard Riegler tritt den kommenden Herausforderungen positiv entgegen: „Ich bin stolz darauf, dass wir ein derart breit aufgestelltes Team präsentieren konnten, mit dem wir gut gerüstet für die Herausforderungen der kommenden Jahre sind. Besonders freut es mich auch, dass es wieder gelungen ist, viele junge Menschen dazu bewegen zu können, sich für sozialdemokratische Gemeindepolitik zu engagieren.“